"Ich mach Schluss!" - Vortrag zur Suizidprävention

Ich mach Schluss! Ich kann nicht mehr! Zum Umgang mit Suizidalität

Das Bochumer Bündnises gegen Depression lädt zu einem Vortrag über das Thema Suizid ein. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Der Vortrag vermittelt Informationen über Suizidalität und thematisiert den hilfreichen Umgang damit für Betroffene und Angehörige. Es gibt die Möglichkeit zum Austausch untereinander. Herzliche Einladung:

-> Donnerstag, 19. Oktober, 17.30 Uhr im Haus der Begegnung, Alsenstraße 19a, Bochum

25 Jahre Prisma - Ausstellung - Stummer Schrei nach Leben

Stummer Schrei nach Leben

Seit 25 Jahren gehört Prisma zum Netz psychosozialer Hilfen in Bochum und bietet Menschen in suizidalen Krisen und deren Angehörigen einen Ort, an dem sie Entlastung und Unterstützung finden können. Aus Anlass des Jubiläums organisiert die Beratungsstelle im September eine Ausstellung "Stummer Schrei nach Leben". Die Bilder wurden von einer Betroffenen gemalt, die anonym bleiben möchte. Sie sind Ausdruck ihres inneren emotionalen Erlebens, an dem sie den Betrachtenden Anteil gibt.

TelefonSeelsorge von Hochwasser betroffen - Erreichbarkeit auch aus Krisengebieten gewährleistet

Auch auf die Arbeit der TelefonSeelsorge hat sich die Unwetterkatastrophe ausgewirkt. Die Dienststelle Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Standort in Ahrweiler ist nicht mehr zu benutzen. Zur großen Erleichterung aller sind unter den Mitarbeitenden keine Toten zu beklagen. TelefonSeelsorge hat die 24/7-Erreichbarkeit auch in den Krisengebieten sichergestellt.

Bundespräsident Steinmeier dankt der TelefonSeelsorge für ihren Einsatz

In einem Videogespräch mit Ruth Belzner, Leiterin der TelefonSeelsorge Würzburg/Main-Rhön, spricht der Bundespräsident den 7.500 Ehrenamtlichen der TelefonSeelsorge in Deutschland Dank und Anerkennung aus. Er informiert sich über die schwierige und wichtige Arbeit in der Zeit der Corona-Pandemie. Die Ehrenamtlichen in der TelefonSeelsorge haben ein offenes Ohr für Menschen in seelischen Notlagen.

Welttag der Suizidprävention - Menschen beistehen - das Leben stärken

Jedes Jahr sterben in Deutschland ungefähr 10.000 Menschen durch Suizid. In Deutschland sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten und illegale Drogen. Weit mehr als 100.000 Menschen erleiden jedes Jahr den Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid.

Am Welttag der Suizidprävention machen wir auf die Problematik der Suizidalität aufmerksam. Der Tag ist auch ein Tag des Gedenkens an die vielen, die durch Suizid ihr Leben beendet haben und an jene, die über deren Verlust trauern.